Gärten und Schlösser in Südengland

Von geheimnisvollen Marschen und atemberaubender Landschaft, den weißen Klippen von Dover und mittelalterlichen Städten, historischen Schlössern und aufragenden Kathedralen sowie belebten Seebädern, lebendiger Kaffeehaus-Gesellschaft bis hin zur zeitgenössischen Kunstszene, Kent hat für jeden etwas.

Die Reise

Die Reise

Wir besuchen berühmte Gärten wie Sissinghurst, Great Dixter und den Royal Horticultural Garden Wisley.

Termine & Preise

Termine & Preise

Zeitraum Tage Reiseziel Verpflegung Preis p.P. im DZ* Preis p.P. im EZ* Freie Plätze

15.06. ‐ 22.06.2020 8 Südenglische Gärten Halbpension 1229 € 1535 € 0

* Alle Preise inkl. 19% Umsatzsteuer

Leistungen & Extras

Leistungen

  • Fahrt ab/bis Gronau
  • 7  Übernachtungen im 3 * Hotel mit Halbpension (Mercure Dartford Hatch Hotel)
  • Fährüberfahrt Calais-Dover-Calais
  • Alle Ausflüge wie im Programm erwähnt
  • Eintritte für folgende Sehenswürdigkeiten: Sissinghurst Garden und Castle, Great Dixter House & Garden, Royal Horticultural Society’s Garden Whisley, Emmets Garden, Scotney Castle, Batemans, Nymans Garden, The Royal Pavillion in Brighton, Alfriston Clergy House, Hever Garden & Palace, Downhouse, Windsor oder Bahnticket nach London oder Hampton Court Palace für den letzten Tag.
  • Sicherungsschein

Extras

 

Reiseablauf

Reiseablauf

Tag 1: Anreise Bockenem – Hildesheim – Calais – Dover – Surrey

Wir fahren mit unserem Minibus über das Ruhrgebiet, die Niederlande, Belgien bis nach Calais in Frankreich. Die Fährüberfahrt am Nachmittag dauert ca. 70-90 Minuten und bringt uns nach Dover. Weiterfahrt bis zu unserem Standorthotel für die nächsten 7 Nächte.

Tag 2: Sissinghurst, Great Dixter und evtl Rye

In Sichtweite von Maidstone liegt der wohl beliebteste Garten Englands. Eingebunden in einer der schönsten Landschaften der Insel, bilden Sissinghurst Castle und der dazugehörende Garten eine gestalterische Einheit, die jährlich zehntausende Besucher anlockt. Geschaffen wurde der Garten von Vita Sackville-West (1892-1962) und Harold Nicolson (1886-1968), die 1913 heirateten und sich 1930 für den Erwerb von Sissinghurst Castle entschieden. Zu diesem Zeitpunkt bestand das Anwesen vor allem aus üppig wuchernden Brombeerhecken und brachgefallenen Feldern in deren Mitte der baufällige Turmbau des Schlosses emporragte. Angezogen von der überwältigenden Romantik der Anlage, wie auch der Tatsache, dass das Anwesen viele Jahrhunderte den Ahnen Sackville-Wests gehörte, machten sich die beiden trotz hoher finanzieller Belastungen an die Instandsetzung des Anwesens. In einer geglückten Arbeitsteilung, bei deren Ergebnis Vitas Pflanzenkenntnisse und Harolds gartenarchitektonisches Können zu einer Einheit verschmolz, entstand das bis heute erlebbare Grundprinzip des Gartens: Den langen axialen Gartenfluchten wurden intime, umschlossene Gartenräume zur Seite gestellt. Dabei verwendeten Vita und Harold bestehende Ziegelmauern der Ruinen und neugepflanzte Hecken zur architektonischen Raumbildung. Der Garten schöpft seine Anziehungskraft aus dem Nebeneinander von Strenge der architektonischen Elemente und der üppigen Zwanglosigkeit seiner Bepflanzung. Weiter geht’s zum Garten „Great Dixter“. Das architektonische Grundgerüst, die Gartenräume von Great Dixter, wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts von Sir Edwin L. Lutyens (1869-1944), einem Architekten der englischen Arts- and Craftsbewegung, gestaltet. Lutyens entwarf für den Besitzer des aus dem 15. Jahrhundert stammenden Hauses im Tudorstil einen formalen Garten, der sich, ähnlich wie die Gärten  der engl. Renaissance, abwechlungsreich in verschiedene Einzelräume unterteilt. Der Sohn des Gartenbesitzers, Christopher Lloyd, verbesserte und perfektionierte den Garten kontinuierlich bis zu seinem Tod im Jahre 2006, ohne die gestalterischen Ziele Lutyens zu verlassen.
Wenn es noch nicht allzu spät ist, machen wir noch einen Abstecher in das mittelalterliche Städtchen Rye.

Tag 3: Royal Horticultural Society’s Garden Whisley & Emmets Garden

Der Garten gehört der Royal Horticultural Society (RHS), der Königlichen Garten-Gesellschaft. Diese traditionsreiche Organisation hat sich zur Aufgabe gemacht, die englische Gartenkultur zu stets neuer Blüte zu treiben. Inzwischen zählt sie rund 300.000 Mitglieder. In Woking findet sich nur eine ihrer Gartenanlagen, allerdings die größte und nach den Worten von Jim Gardener "eine der großartigsten der Welt". Die Gartenanlage erinnert auf den ersten Blick an einen riesigen Park: Gleich zu Anfang erstrecken sich weitläufige Wasserbecken, deren wichtigste Bestimmung zu sein scheint, den Seerosen genügend Raum zur Entfaltung zu bieten. 

Emmetts Garden gehört zum National Trust, dem größten Grundstückseigner Großbritanniens, der - von seinen Mitgliedern getragen - viele erhaltenswerte Herrenhäuser und ihre Gärten vor dem Verfall schützt/ geschützt hat, nachdem die Besitzer den Erhalt nicht mehr finanzieren konnten. Die dreistöckige viktorianische Villa ist noch in Privatbesitz und kann nicht besichtigt werden. Der vom National Trust unterhaltene Garten gliedert sich in drei Teile: einen Steingarten, einen Garten mit Riesensträuchern und einem Formalgarten. Danach Rückfahrt ins Hotel, Abendessen.

Tag 4: Scotney Castle, Batemans & Nymans Castle

Inmitten einer wundervollen Gartenanlage liegen die Ruinen von Scotney Castle aus dem 14. Jahrhundert. Eine Burg wie aus dem Märchen, mit seinem Wassergraben und dem kreisrunden Turm, eingebettet in ein Blütenmeer. Der Baubeginn von Scotney Castle wird auf das Jahr 1378 geschätzt. Der Südflügel, welcher sich dem Turm anschliesst, wurde im Jahr 1580 im elisabethianischen Stil gebaut. Im Haus findet man neben einem schönen Treppenhaus auch mehrere, gut versteckte „Priesterlöcher“. Die Besitzer, die katholische Darell-Familie erlaubten, das Scotney das geheime Zentrum des Jesuiten Father Richard Blount wurde. Im Jahr 1630 wurde der Ostflügel im Stil des Inigo Jones errichtet, die Ruinen sind heute noch teilweise zu erkennen.1837 wurde von der Hussey Familie mit dem Bau des neuen Herrenhauses begonnen, welches heute auch noch zu besichtigen ist. Das alte Haus wurde als Ruine in die Gestaltung des Gartens integriert. Im Garten blühen im Mai und Juni üppige Büsche von Rhododendren, Azaleen und Kamlienblüten, Glyzinien und Rosen erfreuen das Auge im Sommer, und Bäume und Farne lassen den Garten in allen herbstlichen Farben erstrahlen.

Ein dramatischer Himmel taucht Bateman’s in eine märchenhafte Stimmung. Passend – denn hier lebte und schrieb Rudyard Kipling. Nicht nur das Dschungelbuch und die berühmten Just So Stories (Wie der Leopard zu seinen Flecken kam) sondern auch Romane, Kurzgeschichten, Gedichte und Berichte flossen dem Journalisten und Autor hier aus der Feder. Heute wird das Haus, die Gärten und eine alte Wassermühle durch den National Trust betreut. Als gemeinnütziger Verein sind die meisten Personalmitglieder, Gärtner und Handwerker ehrenamtlich im Einsatz und erfreuen gerne die Besucher mit einer kleinen Anekdote zu diesem oder jenem Ausstellungsstück, dem Hausherren oder einer versteckten Besonderheit des Grundstücks. Langweilige Führungen gibt es nicht. Gewappnet mit einem “information sheet” erkundet man Haus und Garten auf eigene Faust und stellt Fragen, wenn man etwas genauer wissen möchte. Das ist übrigens immer wieder lustig, denn jeder “Volunteer” weiß seine eigenen Geschichten zu erzählen und man bekommt nie die gleiche Information zweimal, jeder Besuch ist anders.

Einer der schönsten Gärten Englands befindet sich auf dem historischen Nymans-Anwesen, umgeben von der sanften Hügellandschaft der Grafschaft Sussex. Ein Besuch im Nymans Garden lohnt sich zu jeder Jahreszeit. Der historische Nymans Garden ist einer der Premium Gärten vom National Trust. Der 20 Hektar große Garten und die 111 Hektar Wald beheimaten viele seltene und wichtige Pflanzen.

Ein dramatischer Himmel taucht Bateman’s in eine märchenhafte Stimmung. Passend – denn hier lebte und schrieb Rudyard Kipling. Nicht nur das Dschungelbuch und die berühmten Just So Stories (Wie der Leopard zu seinen Flecken kam) sondern auch Romane, Kurzgeschichten, Gedichte und Berichte flossen dem Journalisten und Autor hier aus der Feder. Heute wird das Haus, die Gärten und eine alte Wassermühle durch den National Trust betreut. Als gemeinnütziger Verein sind die meisten Personalmitglieder, Gärtner und Handwerker ehrenamtlich im Einsatz und erfreuen gerne die Besucher mit einer kleinen Anekdote zu diesem oder jenem Ausstellungsstück, dem Hausherren oder einer versteckten Besonderheit des Grundstücks. Langweilige Führungen gibt es nicht. Gewappnet mit einem “information sheet” erkundet man Haus und Garten auf eigene Faust und stellt Fragen, wenn man etwas genauer wissen möchte. Das ist übrigens immer wieder lustig, denn jeder “Volunteer” weiß seine eigenen Geschichten zu erzählen und man bekommt nie die gleiche Information zweimal, jeder Besuch ist anders. Die Geschichte des Gartens reicht bis in das Jahr 1880 zurück, als der Pflanzenliebhaber Ludwig Messel das schöne Anwesen für seine Familie als Rückzugsort aus dem Großstadtdschungel inmitten wunderschöner Natur erwarb. Durch drei Generationen der Messel Familie wurde dieser typisch englische Garten mit einer Reihe an experimentellen Designs erschaffen. In den 20er Jahren zerstörte ein Feuer Teile des Herrenhauses, die „Romantic Gothic Mansion Ruins“ zeugen noch von der Zerstörung. Das Anwesen überlebte außerdem einen Wirbelsturm, der im Jahr 1987 wütete und 487 Bäume beschädigte oder gar fällte.

Tag 5: Brighton und der Royal Pavillion und Alfriston

Brighton an der Südküste Englands gehört zu den schönsten Reisezielen auf der britischen Insel. Das größte Seebad des Landes mit seinem schier endlosen Sandstrand und seinem weltberühmten Pier ist nur eine Stunde südlich von London entfernt gelegen. Brighton wird deshalb auch liebevoll als die „Badewanne“ der britischen Hauptstadt bezeichnet. Vollkommen unwirklich erscheint der Royal Pavilion von Brighton. Der beeindruckende Palast fällt umgehend ins Auge, denn mit seiner außergewöhnlichen Architektur erinnert er an die bekannten indischen Mogulpaläste.Erbaut wurde der Royal Pavilion zwischen 1815 und 1822 von König Georg IV. in seiner Zeit als Prince of Wales. Verantwortlich für den Bau war der Architekt John Nash, der in London mit dem heutigen Marylebone Park seine Spuren hinterlassen hat.Unter Queen Victoria verlor der Palast erheblich an Bedeutung und wurde in folgenden Jahren unter anderem für Versammlungszwecke und als Lazarett genutzt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Royal Pavilion aufwendig restauriert. Heutzutage ist das Bauwerk mit seiner speziellen chinesischen Einrichtung ein absolutes Brighton Highlight.

Wer den bezaubernden Ort Alfriston besuchen möchte, wird an dem mit Reet gedeckten Clergy House nicht vorbei kommen. Direkt neben der Kirche gelegen, ist das Fachwerkhaus ein beliebter Anlaufpunkt für Wanderer und Tagestouristen. Erbaut im Mittelalter, war Clergy House die Heimat der Priester der Kirchengemeinde Alfriston. Ende des 19. Jahrhunderts drohte das Haus zu verrotten. Der National Trust übernahm es als erstes Gebäude in Großbritannien, damls für 12 GBP! und restaurierte es liebevoll. Das Haus ist öffentlich zugänglich und hält in seinem inneren die ein oder andere Überraschung für seine Besucher bereit. So ist der Boden in der Halle eine Mischung aus saurer Milch und Kreide. Einer der Eichenbalken, die ebenfalls in der Halle zu finden sind, ist mit Schnitzereien versehen. Diese Schnitzerei inspirierte den National Trust zu ihrem Logo.

Tag 6: Hever Castle & Garden und das Haus von Charles Darwin "Downhouse"

Diese historische Burg wurde in drei Hauptphasen errichtet. Der älteste Teil der Burg stammt aus dem Jahre 1270 und besteht aus dem Torhaus und einem von Mauern umgebenen Burghof. Anfang der 1500er Jahre kaufte die Familie Bullen die Burg und fügte ein Tudorgebäude innerhalb der Mauern hinzu, das danach als Zuhause seiner berühmtesten Bewohnerin diente: der jungen Anne Boleyn.Später ging es an Heinrichs vierte Ehefrau, Anna von Kleve über. Ab 1557 befand sich die Burg im Besitz von mehreren Familien, u. a. Waldegrave, Humfreys und Meade Waldo. Schließlich investierte William Waldorf Astor im Jahre 1903 Zeit, Geld und Phantasie, um die Burg zu restaurieren, das “Tudor Village“ zu errichten sowie die Gärten und den See anzulegen. Seit 1983 befindet sich die Burg im Besitz von Broadland Properties Limited und ist der Öffentlichkeit zugänglich. Die beeindruckenden Gärten des Hever Castle wurden zwischen 1904 und 1908 von Joseph Cheal & Son angelegt, der Marschland in die fantastischen Gärten verwandelte, die Sie heute sehen.Einer der unvergesslichsten Bereiche der Gärten ist der Italienische Garten (Italian Garden), der speziell für die Sammlung von William Waldorf Astors italienischen Skulpturen entworfen wurde. Auch der von Mauern umgebene Rosengarten mit über 3.000 Pflanzen gehört, ist besonders schön.Zu den weiteren Bereichen, durch die Sie schlendern können, gehören der Tudor Garden, der Rhododendron Walk und der Anne Boleyn’s Walk, der von Bäumen gesäumt wird, die vor über 100 Jahren gepflanzt wurden.

Das Down House ist das Wohnhaus, in dem Charles Darwin von 1842 bis zu seinem Tod mit seiner Frau und den Kindern lebte.. Die grössten Gedankenblitze hatte der Hausherr stets dann, wenn er auf dem «Sand-Walk» durch die wild wuchernde Vegetation seines Anwesens wandelte. Heute erstreckt sich in diesem Teil der Grafschaft Kent eine kurz geschnittene Rasenfläche zwischen Darwins Wandelpfad und dem Wohnhaus. Vier Jahrzehnte lang hatte der Begründer der Evolutionstheorie bis zu seinem Tod 1882 mit seiner Familie am Rand der Ortschaft Downe in der viktorianischen Villa Down House gelebt. Dort betrieb er seine Forschungen und verfasste das Werk «Von der Entstehung der Arten».

Tag 7: fakulatativer Ausflug nach Hampton Court Palace oder Windsor Castle oder London

Windsor Castle, auf deutsch auch Schloss Windsor, ist das größte private und älteste durchgängig bewohnte Schloss der Welt. Zusammen mit dem Buckingham Palace und dem Holyrood Palace in Edinburgh ist es eine der offiziellen Hauptresidenzen des britischen Monarchen. Die Burg liegt in der Stadt Windsor in der Grafschaft Berkshire. Unterhalb der Burg fließt die Themse auf ihrem Weg nach Osten zur Hauptstadt London.

Der Hampton Court Palace, eine der vielen Wohnsitze des Tudor-Königs King Henry VIII, ist nur einer von zwei Palästen des Königs, die heute noch intakt sind (der andere ist St. James' Palace). Nachdem er das atemberaubende Gebäude im Jahr 1514 von Kardinal Wolsey übernommen hatte, baute Henry VIII den Palast um, entwickelte ihn weiter, gestaltete die Landschaft neu und stattete den Palast mit Wandteppichen, Artefakten und Gemälden neu aus. Im Lauf der Jahrhunderte verliehen royale Bewohner dem Gebäude ihre eigene Note. King William III wollte mit diesem Palast dem Schloss von Versailles in Paris Konkurrenz machen. Der historische Palast befindet sich inmitten eines 60 Morgen großen Gartens mit einem bekannten Irrgarten und dem Weinstock The Great Vine. Alle, die sich für die royale Geschichte Großbritanniens interessieren, dürfen dieses Highlight nicht verpassen!

Tag 8: Heimreise Ashford – Dover – Calais – Hildesheim

Schon gegen 09.30h fährt unsere Fähre in Dover ab. Leider müssen wir nun die gewonnen Stunde wieder abgeben, die wir am Anfang der Reise durch die Zeitverschiebung bekommen haben und kommen somit erst gegen 12.45 h in Calais an. Über Gent – Antwerpen – Venlo und Duisburg erreichen Sie gegen 21.00 h Ihren Ausgangspunkt.

Unterkünfte

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Mercure Dartford Hatch Hotel

Das Mercure Dartford Brands Hatch liegt in wunderschöner Landschaft und in der Nähe der Rennstrecke Brands Hatch, auf der beispielsweise das Rennen British Superbike ausgetragen wird. Der London Golf Club ist nur wenige Autominuten entfernt. Entspannen Sie in Fitnessstudio und Freizeit-Club mit Innenpool und Sauna, im Hotelrestaurant und in der vom Motorsport geprägten Bar. Alle Zimmer mit kostenlosem WIFI.

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